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Geschichte

KONZERN

Die Riva Stahl GmbH ist seit Anfang der 90er Jahre mit Erfolg in Deutschland tätig. Seine italienische Muttergesellschaft – "Riva Acciaio & C.“ – wurde bereits 1954 in Norditalien gegründet und entwickelte sich in den 70er und 80er Jahren mit einer Reihe von Zukäufen in Frankreich, Belgien, Spanien und Kanada zu einem führenden europäischen Stahlunternehmen.

 

Die zwei traditionsreichen brandenburgischen Produktionsstandorte B.E.S. Brandenburger Elektrostahlwerke GmbH (B.E.S.) und H.E.S. Hennigsdorfer Elektrostahlwerke GmbH wurden von der Treuhandanstalt Berlin nach einem öffentlichen Bieterverfahren der Riva Gruppe zugeschlagen und von dieser im Mai 1992 übernommen.

 

Die Betonstahl Lampertheim GmbH (BSL), damals noch unter der Kontrolle des französischen Konzerns Usinor-Sacilor als Drahtwerk Ludwig tätig, wurde hingegen im Jahre 2000 erworben. Nach der Anschaffung wurden auch im Falle der BSL umfassende Investitionen zur Optimierung der Qualität, der Produktionsleistung, des Arbeitsschutzes, des Umweltschutzes und der Energieeffizienz realisiert.

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